Am 23.03. erscheint mit “Welcome Back To Insanity Hell” das neue DEMENTED ARE GO Album auf People Like You Records. Wir unterhielten uns mit Grischa, dem Bassisten der Band, über die neue Platte.

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Man bezeichnet sie als “Motörhead des Psychobillys” – DEMENTED ARE GO sind mittlerweile zum Aushängeschild ihres Musikgenres geworden. Am 23.03. erscheint mit “Welcome Back To Insanity Hell” ihr neue Album auf People Like You Records. Wir unterhielten uns mit Grischa, dem Bassisten der Band, über die neue Platte.

 

Hey Grischa, bitte stell den Lesern des Pressure Magazines das aktuelle DEMENTED ARE GO Line-Up.
Grischa: Das Lineup besteht aus Sparky (Gesang), Criss Damage (Drums), Holger (Gitarre) und mir (Bass).
Criss hatte schon das letzte DAG Album eingetrommelt. Nach nem grossen Krach in der Kapelle sind nur Sparky und ich übriggeblieben. Criss wurde von Sparky reanimiert und  ich holte meine alten Pitmen Gitarristen Holger an die Gitarre. Zuerst nur für 3 Shows. Er ist geblieben. Ich bin nur durch nen Zufall in die Band gerutscht. Der damalige Bassmann musste nach Amiland zurück und ich sollte auch nur aushelfen. Das ist jetzt schon ca 6 Jahre her.

 

Wo habt Ihr das neue Album “Welcome Back To Insanity Hall” aufgenommen? Wer hat es produziert?
Grischa: Wir hatten einen der besten Produzenten der Welt. Es hat und viel Spass gemacht mit jemandem zusammen zu arbeiten, der weiss was er tut. Leider ist Tim Buktu vor Fertigstellung des Albums plötzlich verstorben. Wir haben zum Glück ein anderes Studio gefunden dass unser Zeug mischen konnte.

 

Wer schreibt bei DAG die Songs bzw. der hauptverantwortliche Songwriter in der Band?
Grischa: Die Songs dieses Albums sind aus der Feder von Stan Standen und Sparky. Wir haben nur unseren Senf dazu abgegeben und die Songs komplettiert.

 

Welche Songs stechen Deiner Meinung nach besonders heraus?
Grischa: Puh, das ändert sich täglich. Der Titelsong ist schon ne Macht, und Engine Trouble geht sehr gut nach vorne. Vielleicht noch Falling Up?

 

Wer ist für das Cover-Comic-Artwork verantwortlich?
Grischa: Unser Label hat mit dem Zeichner schon vorher mehrere Projekte gemacht. Wir fanden seine Arbeit sehr gut und anders. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es sprechen uns viele Leute darauf an.

 

 

Nicht nur für Euer Promo-Shooting verkleidet  und schminkt Ihr Euch aufwendig, sondern auch vor jeder Show. Wieviel Aufwand ist es, die Verwandlung aufs Neue durchzuführen?
Grischa: Wir haben schon Routine. Es ist aber immer wieder spannend. Ich für mich brauche ca 10 Minuten.

 

Anlässlich der Jahreszeit führt mich das auch zwangsläufig zu der Frage, wie Du an den Karnevalstagen aus dem Haus gegangen bist?
Grischa: Was ist Karneval? Wir brauchen nicht darüber zu diskutieren. Ich kann damit nichts anfangen.

 

Was passierte in der Zeit zwischen dem letzten Album “Hellbilly Storm” und dem aktuellen “Welcome Back To Insanity Hell” ?

 

Grischa: Die Band hatte viel zu viele Umbesetzungen und sonstige Probleme. Die Songs des neuen Albums proben wir schon ewig. Wir kamen nur nie dazu den Krempel endlich mal einzuspielen.

 

Wie verhält es sich mit dem Proben, pendelt ihr regelmäßig zwischen England und Deutschland.
Grischa: Nur unser Drummer wohnt noch auf der Insel. Meist treffen wir uns einige Tage vor den nächsten Shows in Essen.

 

Wie hat sich die Psychobilly-Szene Deiner Meinung von den 80ern bis heute verändert?
Grischa: Schwierige Frage. Alle sind älter geworden, neue Leute kommen nach. Im grossen und ganzen kann ich sagen, die Welt wird immer kleiner. Wir kennen uns über den ganzen Globus.

 

In diesem Zusammenhang: Was sind Deine aktuellen Lieblingsbands?
Grischa: Meine Lieblingsbands haben sich seit langem nicht veraendert. Monsters, Peter Pan Speedrock und Caravans. Ich tue mich schwer über “neue” Bands zu sprechen. Es gibt leider zu viel Schrott.

 

Steht eine ausgedehnte “Welcome Back To Insanity Hall” Tour durch Deutschland an?
Grischa: Wir spielen dieses Jahr die wichtigsten Orte ab. Kombiniert mit den anderen EU Laendern. Ausserdem ist Übersee und Down Under angepeilt.

 

Vielen Dank für die interessante Unterhaltung. Die letzten Worte gehören Dir.

Grischa: Viel Spass mit unserem neuen Album

 

Interview von Marcus Berg im März 2012

 

 


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