hell yeah beer promo

HELL YEAH BEER heisst das erste Rock´n´Roll Bier mit „Fuck The World“-Attitüde. Dahinter steckt der kreative Allround-Künstler Dirk Behlau, der uns pünktlich zum Sommer sein neues Kustom Bier schmackhaft macht.

„Wenn ihr nur einen Funken Rock´n´Roll Attitüde im Körper habt, ist Hell Yeah Beer euer Ding“ sagt Dirk Behlau über sein neues Projekt

Es gibt Tage im Leben eines Redakteurs, da weiß er einfach warum er für Pressure Magazine arbeitet und nicht für ein x-beliebiges Musik- und Lifestylemagazin. Genau so ein Tag war heute, denn heute hieß es antreten zum Bier testen.

Die Vorfreude war groß, denn zu testen gab es nicht einen weiteren neuen nichtssagenden Verschnitt der großen Marken, sondern ein Bier mit Rock´n´Roll Understatement. Zu Verdanken ist diese geniale Idee Dirk Behlau, vielen auch bekannt als ‚The Pixeleye‘.

Wir haben uns mit Dirk Behlau bei einem Bier über sein neues Projekt unterhalten und ihm einige interessante Details von der ersten Idee bis zur Umsetzung des fertigen Produkts entlocken können.

Pressure Magazine: Für all diejenigen, die ihre Berührungspunkte in der Rock´n´Roll und Hot-Rod-Szene haben, solltest du ohnehin bereits ein Begriff sein, stell‘ dich doch bitte einmal unseren Lesern vor, die dich noch nicht kennen.

Hell Yeah Bier by Dirk Behlau

Dirk Behlau: Ok, here we go… ich heisse Dirk Behlau aka The Pixeleye, Jahrgang 1971, bin Fotograf und Designer aus Köln. Ich fotografiere mit Vorliebe „Kool Lifestyle“: amerikanische Automobile der 30er bis 70er Jahre, klassische Pin-Ups voller Glamour, Rockstars und außergewöhnliche Menschen mit Attitude. Ich fotografiere weltweit für internationale Publikationen und Marken. Bisher habe ich zwei Hot Rod Fotobände veröffentlich, mein neues Buch „Kool Fellas, Ltd.“ kommt im Oktober 2010.

Pressure Magazine: Mit HELL YEAH ist passend zum Sommer deine erste eigene Biermarke erschienen. Hast du dir damit einen Kindheitstraum erfüllt oder wie kam es zu dieser Idee?

Dirk Behlau: Vor zwei Jahren gab es ja von mir schon einmal drei verschiedene, designte 5 Liter „Pixeleye Supercharged Beer“-Fässer, die allerdings limitiert waren. Durch enge Kontakte zu den richtigen Leuten reifte in uns schon vor einiger Zeit die Idee, eine Art Rock´n´Roll Bier in Flaschen zu entwickeln. Es gibt jede Menge Biermarken, die alle mehr oder weniger gleich aussehen aber kein Bier, dass Leute mit Rock´n´Roll und Benzin im Blut direkt anspricht. Kein glattgebügeltes Produkt, das durch viele Agentur und Kundeninstanzen laufen muss, bis es komplett weichgespült ist und ohne Ecken und Kanten daher kommt.

Die Umsetzung von Hell Yeah Beer erfolgte innerhalb weniger Wochen – wir sind drei Leute, die die Hell Yeah OHG gegründet haben und jede hat klar definierte Aufgabenbereiche. Während ich mich um das Produktdesign und Marketing in all seinen Facetten inkl. Videos und Fotografie kümmere, machen die anderen Jungs u.a. die Distribution und die Logistik.

dirk-behlau-portraitPressure Magazine: Erzähl‘ uns doch etwas mehr über den Prozess den das gesamte Projekt durchlebt hat und über welche Kanäle man HELL YEAH Beer nun beziehen kann.

Dirk Behlau: Wie gesagt, das Produkt und die Umsetzung wurde ziemlich fix realisiert. Die beiden anderen Jungs haben mir bei der Gestaltung und dem Look&Feel einfach freie Hand gelassen und überhaupt nicht reingeredet. Wir sind erst noch ganz am Anfang und das Feedback der Leute ist grandios. Neben dem eigentlichen Bier gibt es natürlich auch Merchandising wie die obligatorischen T-Shirts für Jungs und Mädels aber auch Sachen wie Skateboard Decks. Ordern kann man Hell Yeah Beer und das Merch über www.hellyeahbeer.com – ausserdem arbeiten wir daran, unser Bier in einschlägige Szeneläden zu bringen.

Hell Yeah Beer ist übrigens kein Produkt, dass kurzfristig angelegt ist sondern als eigenständige Marke, die sich langsam entwickeln soll. Und wie gesagt, das Echo ist riesig…und um das nochmal deutlich zu sagen: Hell Yeah Beer ist kein „Promo-Gag“ von mir, wie das der ein oder andere durch das Pixeleye Beer oder den Pixeleye Kaffee vielleicht denken mag. Nee, es ist ein angemeldete Schutzmarke mit viel Potential und vielen umzusetzenden Plänen. Ich hoffe, das ist jetzt angekommen.

Pressure Magazine: Da du auch in künstlerischer Hinsicht als Fotograf und Designer schon lange kein Unbekannter mehr bist, hast du auch diese Fähigkeiten und Kenntnisse in die Produktgestaltung einfließen lassen. Magst du uns etwas über die Entstehung des Design-Konzept verraten und wer dabei involviert war?

Dirk Behlau: „Roh, kick-ass und kompromisslos“ war der Ansatz beim Design. Keine Farbe, nur schwarz und weiss, eine Typografie die handgemacht aussieht. Halt eine Szeneprodukt aus der Szene. Mein sehr guter Freund MAZE hat den Schädel entworfen, ich hab das ganze passend verpackt und zusammengefügt. Viel mehr will ich dazu auch gar nicht sagen… wer auf unsere Webseite geht, erkennt worum es geht.

Pressure Magazine: Was war der entscheidende Anlass dafür sich für Lager Bier zu entscheiden?

Dirk Behlau: Wichtig ist natürlich das das Produkt nicht nur geil aussieht, sondern das das Bier auch schmeckt. Es gibt nicht viele Brauereien, die sich so etwas trauen umzusetzen und die überhaupt verstehen was man erreichen will. Hell Yeah Beer wird in einer 500 Jahre alten Brauerei nach dem deutschen Reinheitsgebot produziert.

Aussen und innen ist das Produkt trotz aller F.T.W.-Attitüde Premium, darauf legen wir großen Wert.

Pressure Magazine: Wie sehen deine Pläne mit HELL YEAH aus, wird es davon auch Mischgetränke geben?

Dirk Behlau: Das wird sich zeigen, im Moment konzentrieren wir uns auf das Lager Bier. Wir haben aber Pläne mit weiteren, international bekannten Kustom Kulture Künstlern zusammenzuarbeiten und limited Edition Flaschen zu realisieren. Aber wie gesagt eins nach dem anderen.

Pressure Magazine: Vielen Dank schon mal, möchtest du unseren Lesern zum Abschluss noch etwas mitteilen?

Dirk Behlau: Wenn ihr nur einen Funken Rock´n´Roll Attitüde im Körper habt, ist Hell Yeah Beer euer Ding, haha! Wir suchen übrigens coole Rock´n´Roll Bars, Diners usw. die Hell Yeah Beer bei sich im Laden anbieten möchten…

Vielen Dank für das Interview!

Wie schmeckt’s? Pressure hats getestet!

Das Bier enthält die Zutaten Wasser, Gerstenmalz und Hopfen und kommt mit einem Alkoholgehalt von 4,90%vol. Hell Yeah ist ein klassisches Schwarzbier mit allgegenwärtigem Hopfen, der keineswegs bitter aber dafür sehr würzig schmeckt. Besonders hervorzuheben ist der malzige Geschmack, was dem Bier die typisch röstige Note gibt und eine hohe Süffigkeit garantiert.

Auf den Geschmack gekommen?

Hell Yeah Beer gibt es derzeit nur im Onlineversand und kann direkt über die offizielle Webseite http://pixeleye-industries.com/Hell-Yeah-Beer geordert werden.

Das Premium Lager Beer hat einen Alkoholgehalt von 4,9 % vol. und kommt in einem schwarzen, bedruckten Karton, der 12 Flaschen zu je 0,33l sowie ein A2 Poster und Aufkleber enthält. Der Preis liegt hier bei 12 € zzgl. Versandkosten.

Die Lieferzeit soll dabei weniger als 3 Tage betragen – im Falle unseres Test wurde das Bier sogar schon nach 2 Tagen geliefert!

Mehr zu Hell Yeah Beer:

Facebook Seite mit aktuellen News: www.facebook.com/hellyeahbeer

Offizielle Website: http://pixeleye-industries.com/Hell-Yeah-Beer

Mehr zu Dirk Behlau:

Private Webseite mit all seinen Projekten: www.pixeleye.de

Facebook Seite: www.facebook.com/thepixeleye

Artikel von Nessy // Interview von Marcus Liprecht

Fotos: Dirk Behlau, Hell Yeah Beer

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