Label: Eigenproduktion
Veröffentlichung: 12.11.2010

Das die Schweden es verstehen guten Hardcore zu machen weiß man spätestens nach Combos wie Refused und Misconduct. Always War ist eine weitere Band aus Skandinavien welche diese Gene wohl auch im Blut zu haben scheint.

Mit ihrer Debut Single „Vengeance Prevail“ liefern die Jungs ein gutes Brett ab. Geboten bekommt der Hörer schönen Hardcore, gewürzt mit einigen knackigen Metalriffs und abgerundet wird das Ganze durch einen übellaunig klingenden Sänger. Eine gute Mischung, wie ich finde.

Besonders Innovativ und neu ist der Sound der Schweden allerdings nicht.  Aber mir persönlich macht das nichts, da ich sowieso nicht der Freund von zu viel Innovation bin.

Always War liefern hier solide 5 Songs in 12 Minuten ab. Die perfekte Länge um evtl. vorher angestauten Frust und auch Aggressionen mal auf die schnelle los zu werden.

Mit dem Opener „Path Of The Damned“ wird die Marschrichtung der Jungs direkt deutlich: Vollgas nach vorne. Kurz unterbrochen von Metallischen Stampfparts und dann geht’s wieder mit Vollgas weiter. Damit wäre das Grundprinzip der Platte auch schon erklärt und ich spare mir weitere Worte zum Rest der Songs da der Verlauf hier ähnlich ist.

 

Kurze Platte, kurzes Review. Darum komme ich hier auch schon zu meinem Fazit:

Eine gute Scheibe für zwischendurch um mal seinem Ärger Luft zu machen. Aber wenn man die Platte dann ins Regal stellt, könnte sie in Vergessenheit geraten. Mal schauen was da noch kommt.

 

Review von Vogo

 

Tracklist:
01. Path Of The Damned

02. These Are The Ways

03. Vegeance Prevail

04. In This Final Hour

05. All These Threats

Wertung: 0=3 Sterne

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