Label: Rügencore Records
Veröffentlichung: 15.06.2012
Die Rost(r)ocker Band Headz Up King (Rügencore Records) bringt mit Three Words ihr zweites Album nach dem Debüt All In heraus, aber es genügt wohl ein Wort um diese Platte zu beschreiben: Emotionen!
Laut eigener Aussage ziehen sich die elf Songs wie ein roter Faden vom Verlassenwerden bis zum Frischverlieben und der Hörer wird auf diesem Weg musikalisch mitgenommen.
Beim gleichnamigen Titel des ersten Songs Three Words (Part II), der sehr schöne Gitarrenriffs enthält, leidet man mit dem Sänger schon fast mit. Da der Song jedoch in netter und gewohnter Rockmanier präsentiert wird, führt das wohl eher dazu, sich gepflegt Einen trinken zu wollen.
Die großen Emotionen kommen eher bei Under My Pillow hoch aber spätestens bei Saturday Night (mit Abstecher in die Stonerrock-Ecke) kommt die große Lust auf einen Kneipenabend unter Freunden wieder zurück und das Sich-frisch-Verlieben (oder wahlweise „I wanna fuck, Use my cock! Fuck Yeah!”, wie in Spring Is Around ausgerufen) ist dann wohl auch nicht mehr weit, denn: „Saturday night to my pleasure – to my delight, all days – should be a Saturday night!“
Fazit: Meine Three Words: Liebe, Spass und Bier!
Review von Luisa Dasbach
Wertung: 0=4 Sterne