Bandhistorie:
Es war an Halloween 2001, als sich vier Musiker aus der Stadt Köln dazu entschlossen, der Band THE MISFITS Tribut zu zollen und die Coverband THE CRIMSON GHOSTS, benannt nach dem allseits bekannten Schädel der Punkikonen aus New Jersey, ins Leben zu rufen. Drei Jahre später bereits sind THE CRIMSON GHOSTS längst keine Coverband mehr, sondern spielen einen Sound, der mittlerweile jedem Horrorpunk Fan ein Begriff ist und veröffentlichen ihr Debutalbum „Leaving the tomb“. THE CRIMSON GHOSTS machten sich sehr rasch einen Namen damit, die härteste band im Horrorpunk Genre zu sein, obwohl sie gleichzeitig doch sehr melodiös sind. „Leaving the tomb“ erntete beste Kritiken weltweit und das Nachfolgealbum „Carpe Mortem“ löst ebenfalls eine Welle der Begeisterung unter Kritikern und Fans aus. Dreizehn Songs, darunter sing-along Hymnen, schnelle Songs mit starkem Metaleinfluß und unglaublich vielschichtigem Gesang machen das neue Album zu einem Meisterwerk, welches keine Gnade kennt. Die CD Version enthält sogar den ersten Videoclip der Band zum Song „Somewhere in a casket“, ein düsteres Stück Kunst welches die Atmosphäre des Songs sehr gut einfängt. „Leaving the tomb“ genau wie „Carpe Mortem“ machen kein Geheimnis daraus, wo die Band ihre musikalischen Ursprünge hat und auch nicht daraus, worum es ihr geht; Speziell die starken Vocals, die Fähigkeit mörderisch harte Songs sowie düstere Balladen zu schreiben und einen Sound zu fahren, der seines Gleichen sucht, macht THE CRIMSON GHOSTS zu einem der absoluten Top-Acts des Horrorpunk. „Carpe Mortem“ enthält die besten Songs, die die Band bislang geschrieben hat, so ist zum Beispiel „Somewhere in casket“ ein absolut nackenbrechender Ohrwurm der sich dem Hörer sofort ins Gehirn frisst. Ebenfalls zu erwähnen ist der Song „Night of the dead promqueen“, eine wunderschöne aber harte Ballade, die die Storyline um das necrobabe Mary weiterführt, welche auf „Leaving the tomb“ begonnen wurde. Unbedingte Anspieltips sind aber auch “Midnight mayhem”, “From beyond” und “Reptile”, deren Stil im Vergleich mit der Musik anderer Horrorpunkbands absolut einzigartig ist. Diese Tatsache brachte der Band im Jahr 2006 unter anderem auch Endorsement Deals mit der Nordkalifornischen Custumgitarren Firma MONSON GUITARS (www.monsonguitars.com) und den deutschen PYRAMID STRINGS ein.

Besetzung:
Vlad – Gesang Reverend – Schlagzeug Monstro – Bass Jackal – Gitarre

Diskografie:
2002 – Demo (CD) 2003 – Promo (CD) 2003 – This is Horrorpunk V/A (CD) 2004 – First killings V/A (CD) 2004 – Graveyard Hop V/A (CD) 2004 – 2 much Horror… V/A (CD) 2004 – Crying on a… V/A (CD) 2005 – Zombies from Mars… V/A (CD) 2005 – Leaving the tomb (CD/LP) 2005 – Fiend Fest 2005 Live DVD 2005 – Rock´n´Roll… #2 V/A (CD) 2006 – Carpe Mortem (LP/CD)

Webseiten:
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