Cooper Bikes shoot

Auf der BIKE EXPO 2011 in München wurden erstmalig in Deutschland COOPER BIKES vorgestellt. Es handelt sich hierbei um die neuen Lifestyle Fahrräder von Michael Cooper, dem Erfinder des MINI COOPER.

Die britische Traditionsschmiede mit jahrzehntelanger Ingenieurerfahrung und ruhmreicher Renngeschichte beweist abermals ihre Fachkompetenz mit einem stilvollen Highlight moderner Lebensart – diesmal auf zwei Rädern. Inspiriert von den federleichten Rennrädern der 60er Jahre versucht die trendige Kollektion aus Fixie- und Mehrgangrädern durch eine Symbiose aus Stil und Perfektion das Herz eines jeden Puristen zu gewinnen.

Wir wollten es genau wissen und trafen Mastermind Cooper auf der BIKE EXPO in München, um seinen neuen Bikes auf den Zahn zu fühlen.

Mr. Cooper, Fahrräder gibt es viele, aber was macht Deine Bikes so einzigartig?
Cooper: Ich denke, dass es ein paar Punkte sind, die Cooper Bikes einzigartig machen. Zum einen das elegante, puristische und zeitlose Design. Dafür ist sicherlich das Erbe einer jahrzehntelangen Ingenieurerfahrung verantwortlich, aber auch eine große Leidenschaft für Stil und Perfektion und Liebe zum Detail. Dazu kommt, dass ausschließlich hochwertige Komponenten für die Bikes zum Einsatz kommen, hinter denen große Namen stehen: Brooks Sättel und Lenkerbänder, Sturmey Archor Kurbelsätze, Reynolds Rahmen, Tektro Bremsen… da sind wir mehr als anspruchsvoll.
Und das alles zu einem vernünftigen Preis mit einem außergewöhnlichen Preis-Leistungsverhältnis. Man könnte alles auf eine Maxime herunter brechen: Cooper Bikes stehen für Qualität, Qualität, Qualität.
 
Wie bist Du auf die Idee gekommen, Bikes zu entwickeln und zu produzieren?
Cooper: Auf die Idee, Fahrräder zu entwickeln, hat mich ehrlich gesagt, mein Großvater gebracht. Schon mit 14 bekam ich von ihm mein erstes Fixie Bike geschenkt – er selbst war schon damals ein großer Fahrrad Fan. Als ich dann mit der Entwicklung der John Cooper Works Cars beschäftigt war, kam mir der Gedanke, dieses Wissen irgendwann auch mal für Fahrräder einzusetzen.
 
Was inspiriert Dich bei der Entwicklung Deiner Bikes?
Cooper: Die zündende Idee und entscheidende Inspiration kam mir, als ich im East End von London unterwegs war, wo Fixie Fahren zu einem völlig neuen Kult avanciert ist. Die Jungs übertreffen sich dort an Tricks und Fahrkunst, einfach Wahnsinn. Mir war sofort klar, dass es dafür einen großen Markt geben wird. Einen Markt für coole, simple, aber dennoch hochwertige Bikes.
 
Du vertreibst verschiedene Modelle, ist da für jeden, also vom Otto-Normal-Verbraucher bis zum Profisportler was dabei?
Cooper: Generell kann man sagen, dass Cooper Bikes für jedermann sind. Für Frauen, Männer und Hobbysportler mit einem Faible für den urbanen Look wie auch für Profisportler, die die Bikes – insbesondere die Fixies – z.B. für ihr Wintertraining einsetzen.
 
Stelle Doch bitte 2-3 verschiedene Modelle deiner Kollektion vor…
Cooper: Einer meiner Favoriten ist ganz klar das Championship 50, das mit der edlen Lackierung in British Racing Green zeitloses Design mit moderner Technologie verbindet. Nicht umsonst hat es den Wallpaper Design Award 2010 gewonnen. Durch die Flip-Flop-Hinterradnabe kann das Bike als Single-Speed Freewheel oder Fixie gefahren werden. Das Championship 50 ist eine Hommage an das 50. Jubiläum des Formel 1 Weltmeistertitels, den die Cooper Car Company 1960 geholt hat.
cooper-bikes-00Unser neues Damenmodell Oporto kommt im Herbst auf den Markt und ist ein echter Hingucker. Einfach elegant und formschön. Mit fünf Gängen und Schutzblechen aus Chrom, dem Reynolds Rahmen in Spring White und dem klassischen Brooks Damensattel ist das Oporto eine tolle Kombination aus High-Tech und Design.
 
Mein persönliches Lieblings Bike ist das Cooper Spa, ein hochkarätiges Single Speed und echtes Schmuckstück, das ich selber viel fahre und das z.B. auch bei mir zuhause an der Wand hängt. Die Lackierung in Hochglanz Chrom, der einzigartige Cooper-Bahnradlenker mit Brooks Lenkerband und der passende Sattel in Racing Green machen das Bike zum absoluten Eye-Catcher.
 
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Welche verschiedene Komponenten und Materialien verwendest Du bei der Herstellung?
Cooper: Die Cooper Bikes sind im Wesentlichen aus Stahl gefertigt – ein nahezu unverwüstliches Material, mit dem man formschöne dünne Rahmen fertigen kann, und das außerdem zu 100% recyclebar ist. Die hochwertigen Komponenten, die wir einsetzen, sind: Reynolds Rahmen, Tektro Bremsen, Sturmey Archor Kurbelsätze, Brooks Ledersättel und Lenkerbänder. Eben einfach 100% Qualität bis ins Detail.
 
Du kommst aus England, sind Deine Bikes auch in Deutschland erhältlich?
Cooper: Wir haben seit kurzem den perfekten Partner für Deutschland und Europa gefunden. Die planworx GmbH mit Sitz in München ist ab sofort unser offizieller Distributor für ganz Europa und steuert den kompletten Vertrieb, Versand, etc. der Bikes.
 
Qualität hat seinen Preis, auf welche Preisspanne muss man sich bei der Anschaffung eines Deiner Bikes einstellen?
Cooper: Die Bikes liegen zwischen EUR 899,- und 1299,- also eine vernünftige Preis Range für die außergewöhnliche Qualität, die wir liefern.
 
Deine persönliche Message an unsere Leser?
Cooper: Ich komme aus einer traditionsreichen Familie und habe daher schon immer den Anspruch gehabt, nur hochwertige Materialien zu entwickeln, ob für den Motormarkt oder jetzt für den Fahrradsektor. Die Cooper Bikes symbolisieren das perfekt und stehen für zeitlose, formschöne, puristische Eleganz in Kombination mit anspruchsvoller Technik. Für mich sind Cooper Bikes ein Statement für einen neuen Trend urbaner Mobilität.
 
Interview von Marcus Liprecht im Juli 2011 mit freundlicher Unterstützug der planworx gmbh

Mehr zum Thema:

Cooper Bikes im Internet: cooperbikes.com

Cooper Bikes bei facebook: facebook.com/Cooperbikes

Offizieller YouTube Kanal: youtube.com/cooperbikes

Fotos: Cooper Bikes / planworx gmbh

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