The Intersphere – ein modernes Rockmärchen, wie sie in der Presse häufig tituliert werden, oder einfach vier Jungs, die ihren eigenen Stil gefunden haben und das Publikum mit ihren harten Klängen mitreißen? In den letzten sechs Jahren haben Sie bereits zweimal bei „Rock am Ring“ die Massen zum Toben gebracht, aktuell sind sie mit ihrer dritten CD „Hold on Liberty“ auf Tour!

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The Intersphere – ein modernes Rockmärchen, wie sie in der Presse häufig tituliert werden, oder einfach vier Jungs, die ihren eigenen Stil gefunden haben und das Publikum mit ihren harten Klängen mitreißen? In den letzten sechs Jahren haben Sie bereits zweimal bei Rock am Ring die Massen zum Toben gebracht, aktuell sind sie mit ihrer dritten CD „Hold on Liberty“ auf Tour!

 

PM: Ich sitze hier im Nightliner von „The Intersphere“ und atme aufregende Tourluft hinter abgedunkelten Fenstern zusammen mit Sebastian, dem Bassist, und Thomas, dem Gitarrist bei „The Intersphere“. Ihr seid erst gestern Nacht gegen 3:00 Uhr hier eingetroffen, stimmt das?

Sebastian: Das kommt drauf an wie man es sieht, schon oder erst! (lacht)

 

PM: Von wo seid Ihr denn angereist?

Sebastian: Ich habe ehrlich gesagt keinen Überblick! Ich bin heute Morgen um 12:00 Uhr hier aufgewacht, habe nach draußen geschaut und alle waren schon am Wuseln!

Thomas: Und ich war ziemlich überfordert von der Situation so früh am Morgen (lacht)!

Sebastian: Wir sind ja aktuell auf Tour mit unserem neuen Albums „Hold on Liberty“ und das schon seit dem 19. April. Der Block geht noch bis Ende nächster Woche, dann haben wir noch ein paar Holland-Termine und einige Festivals. Wir sind also mitten drin im Touralltag. Das heißt aber auch, dass wir irgendwann nachts in den Nightliner einsteigen und irgendwann dann am nächsten Morgen am Ort wo wir dann spielen ankommen. Das ist schon sehr gediegen, aber das heißt auch, dass wir in dieser Zeit mal schnell den Überblick verlieren, aufwachen und dann dort sind, wo wir hingehören (lacht)

Thomas: Meistens! (lacht)

 

PM: Ich habe gelesen, dass man Eure Bandgeschichte gerne als ein modernes Rockmärchen bezeichnet! Gegründet 2006, aktuell bereits die dritte CD am Start, Ihr habt bereits zweimal bei Rock am Ring gespielt. Ihr seid vollkommen auf Erfolgskurs. Habt Ihr Euch das erhofft, als Ihr damals angefangen habt – frei nach dem Motto: „Jetzt werden wir Rockstars“?

Thomas: Was heißt erwartet? Man fängt erst einmal an Songs zu machen, zu proben und zu spielen und irgendwie geht es immer weiter! Ich finde es schwer über Erwartungen und Hoffnungen zu sprechen. Natürlich haben wir Erwartungen an die neue Platte! Aber wir sind über die Jahre stetig gewachsen und eigentlich nie in Mordssprüngen. Wir haben einfach ultra viel gespielt und machen halt ganz viel. Von daher finde ich es schwer von so einer Anfangserwartung zu sprechen. Das ist Quatsch! Das entwickelt sich halt, oder es entwickelt sich nicht.

 

PM: Wie kamt Ihr zu Musik und wie habt Ihr Euch kennengelernt?

Sebastian: Wir haben uns 2003 in Mannheim in der Popakademie kennengelernt. Wir haben dort studiert und haben dort auch angefangen Christoph‘s Songs zu spielen. Christoph ist unser Sänger. Von ihm kam auch die Ansage: Hier gibt es nur Popbands und Akustiksachen und so was. Wir wollen jetzt mal ein bisschen auf die Fresse hauen und ein bisschen härtere Musik machen. Eine neue und härtere Gangart einschalten. Und das war auch ein bisschen der Anfang von „The Intersphere“. Es ging dann mit der Entwicklung immer weiter, wir haben Prog mit anderen aggressiven Elementen und haben diese mit softeren Melodien gemischt. Und das ist wo wir heute stehen.

 

PM: „Hold on Liberty“ ist im Februar auch in den USA und in Kanada auf den Markt gekommen. War das auch ein Grund für den Labelwechsel, um international durchstarten zu können?

Sebastian: Also eigentlich kann man nicht von einem Labelwechsel sprechen. Im Prinzip ist das unsere erste Scheibe, die wir mit einem Label herausgebracht haben. Die anderen beiden Platten, „Interspheres >“ und „s.o.b.p.“ haben wir in eigener Regie herausgebracht. Für die USA haben wir uns jemanden gesucht, der dort den Vertrieb macht. Und als wir dann bei SPV unterschrieben haben, haben die auch den Vertrieb für uns übernommen. Aber wir sind sehr glücklich mit der Entscheidung. Cool!

 

PM: Worin unterscheidet sich das Arbeiten mit einem Label im Background am meisten von Eurer Arbeitsweise zuvor?

Sebastian: Es ist jetzt nicht so ein Riesenunterschied, aber es ist schon so, dass wir jetzt auf andere Netzwerke zurückgreifen können. Wir haben selber sehr viel aufgebaut in der Vergangenheit, aber jetzt ist es so, dass wir Bereiche, die wir nicht so gut können auch abgeben. Und das an Leute, die wesentlich mehr Plan davon haben und man hat natürlich auch einen Rückhalt. Auch von den Kosten her sind die Sachen gedeckt, die man sonst in eigener Regie aufbringen müsste. Auch wenn man das Geld zurückzahlt, ist es nicht mehr so, dass man die Sorge hat, wie man die nächste Scheibe finanziert.

Unser nächstes Album ist damit schon mal safe und wir können in Ruhe schreiben und müssen uns nicht noch um die ganze Finanzierung kümmern. Das gibt schon ein bisschen Rückhalt und Sicherheit.

 

PM: Fiel die Entscheidung für SPV schnell?

Thomas: Wir haben natürlich mit verschiedenen Labels gesprochen, auch um herauszufinden wo wir denn eigentlich stehen, Marktwert und so. Aber irgendwann war es dann relativ klar in welche Richtung es gehen soll.

Sebastian: Das war etwas, was sich bei uns auch immer durchgezogen hat. Wir hatten immer Leute, die sich für uns interessiert haben. Aber wir waren relativ wählerisch in der Auswahl. Es ist nicht so, dass wir immer die Wahl hatten. Aber wir legen sehr viel Wert auf den persönlichen Kontakt, dass wir die Leute cool finden und das Gefühl haben die ticken in die gleiche Richtung wie wir. Wir haben das Glück und das Problem, dass es nicht so viele vergleichbare Bands gibt. Am Anfang ist das immer schwierig und auch irgendwie cool!

 

PM: Ihr seid ein Vierergespann, unternehmt Ihr auch privat Sachen zusammen?

Thomas: Viel privat unternehmen tun wir eigentlich nicht, aber wir sehen uns auch das ganze Jahr über. Sehr viel Zeit bleibt gar nicht mehr für andere Dinge.

Sebastian: Tatsächlich würden andere revoltieren, wenn wir wenn wir auch noch die Freizeit miteinander verbringen würden. Aber man sieht sich halt schon hier und da. Aber es ist nicht so das wir privat auch noch die Zeit zusammen komplett verplanen.

Wenn man zusammen viel unterwegs ist und so lange auf Tour, dann ist man ganz froh in der Zwischenzeit einen Abstand voneinander zu haben. Vor allem wird man dann wieder viel geiler drauf mit den Jungs unterwegs zu sein. So geht es mir jedenfalls! Und ich glaube das ist auch gut fürs Bandklima. Man weiß, dass man Rückhalt halt, sie sind da, wenn man sie braucht, aber hängt sich nicht die ganze Zeit auf der Pelle.

 

PM: „Hold on Liberty“ ist direkt durchgestartet auf Platz 63 der Charts! Wie läuft denn die Tour aktuell? Ihr hattet auch Probleme?

Sebastian: Wir sind zufrieden, allerdings hatten wir das kleine Problem, dass unser Sänger Christoph krank wurde. Er hatte neben einer Lungenentzündung auch noch eine Stimmbandentzündung und musste einige Tage pausieren. Deswegen mussten wir leider einige Konzerte absagen. Als wir heimgekommen sind konnten wir aber nicht gleich den „Tour-Aus“-Knopf finden! Wir waren total aufgedreht und saßen auf heißen Kohlen, wir wollten unbedingt wieder los. Jetzt sind wir zum Glück wieder unterwegs, aber so ist das halt. Das ist das Tourleben!

Thomas: Was ich ziemlich cool fand, war dass die Leute schon ab der ersten Show unsere Texte kannten, total dabei waren, einfach eine extrem gute Stimmung!

 

PM: Wie geht’s jetzt weiter?

Sebastian: Wir sind morgen in Basel und das ist auch der offizielle Tourabschluss mit unserer hervorragenden Vorband „Katortz“. Die Jungs sind der Knaller! Wir sind allerdings nächste Woche noch auf Clubtour in Holland, aber nicht mehr mit diesem großen Tross hinten dran, sondern in kleinerer Formation.

Und dann geht es schon mit den Festivals los. Wir sind diesen Monat noch auf drei oder vier Festivals, wie zum Beispiel das Schlossgrabenfest Darmstadt, in Luxemburg spielen wir noch und an der holländischen Grenze. Also liegt noch einiges vor uns, noch einige Fahrten und coole Gigs!

 

PM: Wenn Ihr wählen müsstet, Festivals oder eigene Gigs. Gibt es da Vorlieben, was findet Ihr geiler?

Thomas: Ganz schwer zu sagen, beides hat etwas für sich! Festival ist eben einfach Festival! Draußen, coole Atmosphäre und wenn Du Glück hast, ist das Wetter gut. Und selbst wenn es nicht gut ist sind die Leute meist trotzdem gut drauf. Festivals haben eine ganz spezielle Atmosphäre! Bei unseren eigenen Gigs kommen die Leute aber extra um uns zu sehen. Das sind alles unsere Leute, unsere Fans! Die kennen unsere Texte, die feiern zu unserer Musik ab! Das ist natürlich auch ultracool.

Auf der anderen Seite sind gerade auf Festivals natürlich auch viele, die uns bislang noch gar nicht kennen! Und es ist immer etwas Besonderes dann deren Reaktionen zu sehen. Ich will mich nicht entscheiden, eigentlich ist beides ziemlich cool!

Sebastian: Sternstunden gibt es bei beiden! Es gibt coole Festivals und coole Club-Gigs. Aber auf Tour zu sein mit Deiner eigenen Scheibe, Deinem eigenen Album, das ist schon etwas sehr besonders. Und aktuell ist es so, dass wir mitten drin sind.

Aber klar freuen wir uns auf die Festivals und sind gespannt, wie wir dort ankommen! Wir sind eigentlich immer bester Dinge, wenn’s bei uns auf die Bühne geht, dann sind wir sowieso gut drauf! (lacht)

 

PM: Du hast gerade von Sternstunden gesprochen. War „Rock am Ring“ eine davon?

Sebastian: Ja, auf alle Fälle! Wir haben wie gesagt schon zweimal bei „Rock am Ring“ und „Rock im Park“ gespielt. Beim ersten Mal standen wir da auf dieser großen Bühne und es war total Hammer! Beim zweiten Mal war es so eiskalt, so ein Scheißwetter, wir haben gefroren! Und das war so eine Erkenntnis, Du kannst zwar auf einer Riesenbühne stehen, aber d.h. noch lange nicht, dass es eine Sternstunde oder ein cooler Gig wird.

Es war einfach arschkalt! Und wir hatten Clubgigs, wie zum Beispiel unser Release-Konzert im „Colos Saal“ in Aschaffenburg, wo 450 Leute nur wegen uns gekommen sind und die Stimmung einfach so geil und grandios war, dass man Gänsehaut bekam. Es hat eigentlich gar nichts mit Größe oder sonst was zu tun, sondern wie wir uns fühlen und wie die Brücke zum Publikum geschlagen wird, wie das Publikum abgeht und reagiert auf die Sachen, die wir machen.

 

“Sleeping God” auf YouTube

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PM: Gibt es irgendwelche Künstler die ganz oben auf Eurer Wunschliste stehen, mit denen Ihr zusammen spielen und performen wollt?

Thomas: „Peter Alexander“! (lacht)

Sebastian: „Muse“!

Thomas: „Nine Inch Nails“, wenn es die noch gäbe.

Sebastian: Wenn es die noch gäbe „Oceansize“!

Thomas: Es gibt eigentlich so viele Bands, die wir gut finden! Ich find auch die „Beatles“ gut! (lacht)

Sebastian: Aber man merkt da auch die Vorbilder, die wir haben, und die Sachen, die wir eben gerne hören!

 

PM: Das wäre die nächste Frage gewesen! Wo sind Eure Vorlieben und wo sehr Ihr Eure Wurzeln?

Sebastian: (links) Ja das hätten wir ja dann schon mal. Aber was geil war, zum Beispiel letztes Jahr sind wir mit „Karnivool“ unterwegs gewesen. Das ist eine Band aus Australien, die ich persönlich zuvor noch gar nicht kannte. Und ich bin ein echter Fan geworden! Eine grandiose Band! Es war eine super coole Zeit mit denen auf Tour. Da hat auch alles gepasst und das Publikum hat uns den gesamten Merch leer gekauft.

Man kann immer von Bands reden, mit denen man mal gerne unterwegs sein will. Aber es gibt da draußen noch so viele geile Bands, die man bisher noch nicht kennt, geile Sachen von denen man noch nichts weiß, wo man einfach ein bisschen offen sein muss.

 

PM: Ihr habt Euch in den letzten Jahren eine coole Fanbase in Deutschland und dem europäischen Ausland erspielt! Plant Ihr wirklich mal in die USA und in Kanada zu gehen und dort Eure Fans zu begeistern? Ist das ein Traum, ist das ein Ziel, oder eventuell sogar in Planung?

Thomas: Das ist auf alle Fälle ein Traum und ein Ziel. Es ist natürlich relativ schwer, das auf die Beine zu stellen und das will auch alles finanziert sein! Es ist einfacher im europäischen Ausland, wo man mal kurz mit dem Sprinter hinfahren kann. Vielleicht könnte man ja Kanada und die USA über Grönland erreichen oder so (lacht)

Sebastian: Aber nicht nur die Tankfüllungen wären da glaube ich ein Problem! (lacht) Tatsächlich aber planen wir aktuell für Ende des Jahres eine Europatour. Wir haben in den letzten sechs Jahren um die 500 Shows gespielt, ich weiß gar nicht wie viele genau, auf alle Fälle viele!

Über Mund-zu-Mund-Propaganda funktioniert es einfach am besten, wenn die Leute total begeistert nach Hause kommen und das weiter erzählen. Deshalb wird es tatsächlich Zeit für uns mehr im Ausland zu spielen! Wir haben bis jetzt nur vereinzelte Gigs gespielt, aber noch nicht wirklich viel in verschiedenen Ländern. Das fängt jetzt langsam an!

 

PM: Wenn Ihr europäisches Ausland sagt, von was reden wir denn da?

Thomas: Also zunächst mal wirklich angrenzend, also Benelux, Österreich, Schweiz, Frankreich, Polen Tschechien, auch gerne eine Show in England.

Sebastian: Tatsächlich beschäftigen wir uns aktuell damit und klar müssen wir da auch immer schauen, egal ob mit Fähre oder Auto, was das alles dann kostet. Wenn Du noch nie irgendwo gespielt hast, dann musst Du da erst einmal anklopfen und schauen, ob das klappt. Deshalb werden wir vor allem im nächsten Jahr nach Bands suchen, mit denen wir Austausch und Support machen können. Das wäre schon ein Traum, wenn das klappt.

 

PM: Gibt es ein Festival oder eine Location, wo Ihr unbedingt mal spielen wollt?

Sebastian: Also ich wäre ziemlich tierisch gerne mal auf dem „Sziget“ in Budapest, da würde ich gern mal hin!

 

PM: Wieso gerade das?

Sebastian: Ich bin ein großer Fan von der Stadt, und tatsächlich habe ich nur gute Sachen davon gehört.

 

PM: Bist Du schon mal da gewesen?

Sebastian: Ja, eins meiner Lieblingsfestivals.

Thomas: Also ich hab alles erreicht! (lacht) Ich glaub da gibt es dieses große Festival in Istanbul, das finde ich extrem cool. Wir waren irgendwann in Istanbul und da will ich auf alle Fälle nochmal hin!

Sebastian: Spannendes Pflaster auf alle Fälle!

 

PM: Was erwartet uns heute Abend?

Thomas: Auf jede Fälle jede Menge Power! Wir spielen Songs von all unseren Platten, also Neues und Altes in einem bunten Programm. Ein bisschen Stock aus dem Arsch ziehen und schweißtreibende Beats, ein bisschen Krach und ein paar schöne Melodien! Auf jeden Fall sind wir sehr gespannt auf das Publikum hier in Freudenstadt!

 

PM: „Megaherz“ und „DieHappy“ spielen nach Euch. Ist das Musik, die Ihr mögt?

Thomas: Ich muss sagen, „Megaherz“ kenne ich noch gar nicht. Ich habe beim Soundcheck kurz rein gehört. „DieHappy“ habe ich selbst schon lange nicht mehr gesehen. Früher fand ich die ziemlich cool, aber ich weiß gar nicht was mich aktuell erwartet.

Sebastian: Bei uns ist auf alle Fälle auch bald wieder was Neues am Start, aber heute Abend spielen wir erst einmal ein buntes Potpourri von den letzten 6 Jahren. Nur Hits! Und wer mehr über uns wissen will, der schaut einfach auf www.theintersphere.com vorbei, oder besucht uns auf Facebook. Wir sind diesen Sommer ziemlich viel unterwegs und Ende des Jahres geht es wieder auf Tour. Ich hoffe wir sehen uns!

 

Interview von Mostly Harmless

 

THE INTERSPHERE – LIVE

29.06.2012 Koblenz / Rock le Coq Festival, Cafe Hahn
30.06.2012 Bad Oyenhausen / Rockwiese
05.07.2012 Bochum / Bochum Total
07.07.2012 Bingen / Bingen Open Air
27.07.2012 Johannesberg / Mühlbergfest
28.07.2012 Viersen / Eier Mit Speck Festival
11.08.2012 Haren / Rüntrock
12.08.2012 Saarbrücken / Schlossgarten
01.09.2012 Essen / Essen Original
07.09.2012 Huttenheim / Brightside Festival
08.09.2012 Ebersberg / Kulturtage
16.09.2012 NL-Breda / Breda Barst Festival
05.10.2012 Köln / Bürgerhaus Stollwerk (/w LONG DISTANCE CALLING)
06.10.2012 Münster / Sputnikhalle (/w LONG DISTANCE CALLING)
weitere Daten in Vorbereitung!


Mehr zum Thema:

Offizielle Homepage: www.theintersphere.com

 

Foto: SPV / The Intersphere