S.A.P. – Projekt Koma

Projekt Koma S.A.P. – so heißt die Oi!-Newcomer Band aus der schönen Messestadt Leipzig. Wo sie herkommen, merkt man gleich am ersten Song „Jungs aus der Messestadt“. Dieser Song ist zwar schon von einer anderen äußert umstrittenen Band als verschärfte Version bekannt, kommt allerdings trotzdem geil. Aber nicht nur dieser Song kann sich sehen lassen. Auch die anderen Songs sind kein 08/15 Müll, wie man ihn oft hören kann. Ich muss sagen, zuerst war ich äußerst skeptisch, ob das so das Wahre ist.

Aber nach ein paar Durchläufen des Albums hat’s „klick“ gemacht und ich konnte nicht mehr still sitzen. Jedoch sind nicht ausschließlich schnellere Songs auf der Scheibe. „Was berührt euch noch“ ist ein bisschen langsamer geraten und es tut dem Song ganz gut. Wenn jetzt wieder ein paar Leute daherkommen und meinen S.A.P. in eine politische Ecke drängen zu müssen, denen kann man nur das Lied „Way of life“ ans Herz legen.

„Projekt Koma“ – das ist sozusagen die Vorstellung der Band. Ob es nun harter Punk-Rock oder ehrlicher Skinhead Rock ’n’ Roll ist, müsste ihr entscheiden. Ich jedenfalls fahr voll drauf ab. Also S.A.P.: Wenn ihr euren Sound noch ein wenig verbessern würdet, dann gehört ihr zweifellos an die Spitze des Oi!. Weiter so!

Mehr Infos auf:

Pressure Magazine
Pressure Magazine ist ein Online-Musikmagazin, das sich auf die rockige Musikszene spezialisiert hat. Unsere Autoren sind leidenschaftliche Musikfans und liefern dir Artikel, Rezensionen, Interviews und Ankündigungen zu bevorstehenden Musikveranstaltungen. Unser Ziel ist es, dich als Musikfan auf dem Laufenden zu halten und dir eine Plattform für Feedback, Anfragen und Kommentare zu bieten.

Ähnliche Themen

- Werbung -

Aktuelles

Red Bull League of Its Own: 11.500 Fans feiern Gaming-Highlight des...

München, den 30. November 2025 – Ein neues Kapitel E-Sport-Geschichte wurde an diesem Wochenende geschrieben: Red Bull League of Its Own, das innerhalb von nur vier...

Follow us:

10,640FansGefällt mir
13,367FollowerFolgen
854FollowerFolgen