Gumbles – Generation 21

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Label: Sunny Bastards
Veröffentlichung: 17.02.2012

Nachdem 2011 die Split-CD “Oi!Vision Song Contest” mit Berliner Weisse rauskam, veröffentlichen die Gumbles am 17.02.2012 ihr viertes Studioalbum “Generation 21”. Erstmal zu kaufen gibt es die beim “Son of a Bastard-Festival” in Oberhausen, welches am 17.02. – 18.02.2012 stattfindet.

Das Album beinhaltet 12 neue Songs der Barney Army, obwohl es dieses mal nicht mit einem Simpsons Spruch losgeht, sondern mit einem bekannten Ruf aus den Asterix & Obelix-Filmen. Der Opener “Gumbles Punkrockshow” kommt gleich gewohnt melodisch und in typischer Gumbles-Manier um die Ecke. Egal ob man “Rosenkalavier”, “Momente”, “Scheiss auf euch” oder “In all den Jahren” hört, der Faden der guten Laune und der eingängigen Melodien zieht sich durch das komplette Album. Der Song “Die Geilsten” ist eine Hommage an die eigenen Fans, die vor der Bühne zu jeder Zeit einfach alles geben und die Band unterstützen.

“Schaut euch an, ihr seid die Geilsten / wie ihr vor der Bühne steht / Völlig abgedreht vom Adrenalin / und das kann ruhig jeder sehen / Schaut euch an, ihr seid die Geilsten / wie ihr vor der Bühne steht / Völlig abgedreht vom Adrenalin / und das kann ruhig jeder sehen / mit euren Barny Army Shirts an.”

Neben dem Titel “Der perfekte Tag”, den man bereits hören und als Video sehen konnte werden mit “Generation 21” und “Beat the Bastards” auch zwei englisch-sprachige Songs geboten. “Generation 21” beschreibt die Barney Army und wurde zum größten Teil von Nick Hobbs (United Front)  geschrieben. Den Abschluss macht der Titel “Kinderaugen”, der deutlich machen soll, dass viele Erwachsene den Überblick für das Schönste im Leben verlieren. In den Augen der Kinder sieht man die Wahrheit und so wie die Kinder die Welt sehen, ist sie wunderbar.

Das Album “Generation 21” ist von vorne bis hinten gelungen. Die Titel sind durchweg melodisch, so dass man schnell versucht mitzusingen. Die Barney Army ist zurück und pfeffert ein wirklich hervorragendes Punkrockalbum raus.

 

Review von Florian Puschke

Wertung: 0=5 Sterne