Label: Eigenproduktion
Veröffentlichung: 2004

Francesco – so nennt sich die 2001 gegründete Punkrock Kapelle aus Braunschweig. Zwar sind die fünf Jungs noch auf Labelsuche, doch schafften sie es jüngst ihr erstes Album in einem Berliner Tonstudio aufzunehmen. Auf das Ergebnis dieses Studiogangs werde ich in den folgenden Zeilen eingehen. 13 Lieder wurden es, die durchgehend einen typischen Punkrocksound durch die Lautsprecher pusten. Da das ganze auch noch auf englisch gesungen wird, scheint es sich hier um durchschnittlichen Punkrock zu handeln, so wie man ihn immer wieder vorfindet. Doch dies nur auf den ersten Blick! Wenn man genauer hinhört, merkt man, dass die Jungs Sehrwohl eigene Akzente setzten. Auch wenn ich mich täuschen mag – ich denke es liegt auch gerade daran, weil ein Teil der Gruppe schon im Hardcorebereich Erfahrung sammeln konnten. Das ganze rockt einfach ein bisschen mehr als andere Alben; der Gesang gefällt mir auch ein bisschen besser und streckenweise sind die Melodien der Lieder sehr gut. Im gegensatz zu anderen Gruppen dieser Musikrichtung wirkt das Album recht abwechslungsreich. Da steckt einiges an Potential drin!

Wertung: 0=4 Sterne

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