Label: Knock Out Records
Veröffentlichung:
Ähnlich wie bei der Besprechung des Albums von „Ein Kessel Buntes“ kann ich an diese Art von Musik bzw. in diesem Falle dem Gesang leider absolut keinen Gefallen finden. Die Texte sind überwiegend stumpfsinnig und handeln von Themen wie Damenbärte, käuflicher Liebe und versauten Gedanken mit einer ordentlichen Portion Kindergarten-Niveau. Zudem ist dann noch ein gnadenlos dramatisches Cover des SED-Klassiker´s „Sag mir wo du stehst“ enthalten.
Ob F.B.I. mit Ihren Platten nun ihre Hörer verarschen wollen, oder ob es wirklich Leute gibt, die auf diese Proll-Texte stehen kann ich nicht beurteilen – eines ist klar, hier stellen sich mir hinsichtlich Text und Gesang die Haare.
Meiner Meinung nach sollten die selbsternannten Frei-Bier-Ideologen ihren Song „Arbeite nicht“ mit dem Textauszug „Morgen, morgen bloß nicht jetzt, Arbeit ist scheiße, faulenzen fetzt.“ bei der nächsten Produkion beherzigen, ihre Zeit für etwas sinnvolles nutzen und uns von dieser Art Musik verschonen.
Wertung: 0=1 Sterne