Cherries On A Blacklist – Lakafigo

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Label: Grey Ham Records
Veröffentlichung: 04.05.2012

Die Band Cherries On A Blacklist kommt aus Hamburg und veröffentlicht mit “Lakafigo” ihr Debutalbum. Es enthält 14 Titel, hat eine Laufzeit von 48 Minuten und erscheint beim selbst gegründeten Label Grey Ham Records.

Die Musiker der Band kommen mit Griechenland und Mexiko aus zwei ganz unterschiedlichen Regionen der Welt. Sie haben ihre Heimat verlassen, sind nach Hamburg gezogen und 2007 die Band Cherries On A Blacklist gegründet. Nach ihrer 4-Track-EP “14”, die 2008 erschienen ist, veröffentlichen sie nun mit “Lakafigo” ihr erstes Album. Zuvor, im Oktober 2011, ist bereits der Titel “Goat In The Yard” als Single erschienen.

Die Band spielt Rockmusik, die Einflüsse aus den Bereichen Metal und Alternative aufweisen kann. Vergleichbar ist der Sound vielleicht mit einer Mischung aus Limp Bizkit, Foo Fighters und Smoke Blow. Gut gespielte Instrumente, ein klarer Sound und ein sehr guter, abwechslungsreicher Gesang prägen dieses Album. Für mich zählen die Songs “Refuse”, “Goat In The Yard” und “Siren Song” zu den Stärksten auf dem Album “Lakafigo”. Das Album wurde live eingespielt, somit kann man recht gut ahnen, dass die Songs auch auf der Bühne für Stimmung sorgen werden. Als Abschluss bekommt der Hörer mit “India, Me, Ennio, Peru” ein Gitarrenkunstwerk geboten, welches für Entspannung sorgt.

Ein wirklich gutes Debutalbum der Cherries On A Blacklist. Ein Sound, den man heutzutage nur noch selten hört. Viele Einflüsse bestimmen ihn und sorgen mal für Abwechslung im CD-Player. Guter Rock mit guten englischen Texten und einem sehr guten Sound.

 

Review von Florian Puschke

 

Video: “Cherries On A Blacklist – Lakafigo”

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Wertung: 0=4 Sterne