Veröffentlicht am 2. März 2017 von Pressure Magazine in Lifestyle
 
 

Gesunde Ernährung: 4 Tipps und Tricks für Musikfans

Tag der gesunden Ernährung Bild: kiweno
Tag der gesunden Ernährung Bild: kiweno

Auch Musikfans wollen aktiv und gesund im Leben stehen: Ernährungsexperten liefern 4 Aha-Effekte und einfache Tipps und Tricks für ein gesundes, aktives Leben.

Musikfans kennen das ja, auf Festivals gibt’s nichts gescheites zu Essen und die Preise sind oft zu teuer. Besserung ist hierbei zwar in Sicht, blicken wir auf das bevorstehende Food Rock Festival 2017 in Starnberg, aber oftmals ist das Essen, das auf Konzerten und anderen Live-Events kommt, nicht die Rede wert und oft auch nicht Gesund.

„Gesund geht vor lecker“ – laut der TK-Ernährungsstudie 2017 legen fast die Hälfte der Befragten besonderen Wert auf gesunde Ernährung. Und das ist auch gut so! Nahrungsmittel sind nicht nur ein Kraftstoff für körperliche und geistige Power im Alltag. Die richtige Ernährung schafft zudem die besten Voraussetzungen für ein gesundes, aktives Leben.
 
Zum Tag der gesunden Ernährung am 7. März 2017 haben die Ernährungsexperten von kiweno neben interessanten Facts, die für Aha-Erlebnisse sorgen, vor allem Tipps für eine ausgewogene Ernährung:

#1: Schönheitsschlaf gegen Heißhunger-Attacken

Wer ausreichend schläft – für Erwachsene gelten zwischen 7 und 9 Stunden als ideal – hat weniger Heißhunger. Durch Schlafmangel wird das Sättigungshormon Leptin gesenkt, nebenbei produziert der Körper jedoch mehr Ghrelin, ein Hormon, das hungrig macht.  
 
Tipp: Lieber mal die Snooze-Taste drücken und entspannt schlummern. Zudem sollten störende Lichtquellen verbannt werden, denn nur so kann genug vom Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet werden.

#2: Die richtige Mahlzeit nach dem Workout für sportliche Höchstleistungen

Gute Lebensmittelqualität, hochwertige Fette, ausreichend Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate sollten grundsätzlich auf dem Speiseplan eines jeden Sportlers stehen. Die Zusammensetzung variiert allerdings je nach Sportart, Trainingszielen und dem Trainingszyklus. Unbedingt sollte auch auf die Versorgung mit ausreichend Mineralstoffen und Vitaminen geachtet werden. Denn beim Training schwitzt man viele dieser Stoffe aus und verbraucht sie vermehrt. Durch die richtige Lebensmittelauswahl können diese Speicher wieder aufgefüllt werden. Und wie so oft im Leben kommt es dabei auch noch auf das Timing an: Das „anabole Fenster“ ist der Zeitraum, in dem der Körper vermehrt Nährstoffe aufnehmen und verwerten kann. Um diese Phase optimal zu nutzen, bietet sich ein eiweiß- und kohlenhydrathaltiger Snack in der ersten halbe Stunde nach dem Training an. Die Muskulatur nimmt die Nährstoffe dann optimal auf und regeneriert schneller.
 
Tipp: Im Allgemeinen gilt: Eher Kohlenhydrate vor dem Sport und Eiweiß unmittelbar danach. Wichtig sind auch ausreichend Gemüse und Obst, damit genügend Mikronährstoffe aufgenommen werden.

#3: „thought for food“ statt „food for thought“

Mit Meditation lässt sich das Ernährungsverhalten beeinflussen? In den 1970er Jahren stellte der amerikanische Arzt Dr. Salomon seine – heute wie damals – ungewöhnliche Abnehm-Methode vor. Seine These: 90 Prozent unserer Ernährungs- und Lebensgewohnheiten spielen sich im Unterbewussten ab. Wir verhalten uns getreu dem Selbstbild, das wir von uns vor Augen haben. Daher gilt es, unser Selbstbild im Unterbewussten zu verändern und es mit den Attributen „schlank“ und „fit“ zu versehen. Dadurch fühlen wir uns selbst energiegeladener und greifen lieber zu den Laufschuhen. Schon 10 Minuten am Tag sollen ausreichen, um unser Bild zu verändern. Nein, nicht schweißtreibendes Training, sondern still dasitzen: Meditation.
 
Tipp: Achtsamkeit beim Essen tut Körper und Seele gut. Wer mit dem Meditations-Trick nichts anfangen kann, sollte dennoch auf ein bewusstes Essen achten – sich Zeit nehmen bei der Zubereitung, nicht hineinschlingen, nicht vor dem Fernseher sitzend essen. Dadurch nimmt man das Sättigungsgefühl besser wahr und isst nicht über den Hunger hinaus. 

#4: Bewusstere Ernährung bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten

„Unverträglichkeiten führen an den Herd“, zeigt die TK-Ernährungsstudie. In der Studie wurden zwei Personengruppen unterschieden: die, die sehr gut kochen können und die, die fast gar nicht kochen können. Während unter den „Köchen“ 22 Prozent an einer Unverträglichkeit leiden, leben unter den „Nicht-Köchen“ nur 13 Prozent ohne Unverträglichkeit. Kurzum: Menschen mit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit haben mehr Bewusstsein für eine ausgewogene Ernährung und mehr Lust am Kochen.
 
Tipp: Wissen, was gut tut! Für jede Unverträglichkeit gibt es leckere Nahrungsmittel-Alternativen – man muss nur wissen, welche. kiweno bietet neben Test-Kits zur Feststellung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten vor allem Unterstützung auf dem Weg zur richtigen Ernährung. Auf der Gesundheitsplattform my.kiweno.com findet jeder Nutzer seine verständlich aufbereiteten, persönlichen Testergebnisse, aber auch wertvolle Ernährungsempfehlungen und Tipps. Leckere Rezepte finden Koch-Fans zudem auf dem kiweno Blog.

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