Beliebte Rock-n-Roll-Frisuren auf dem Prüfstand Foto: Pixabay.com / Victoria_Borodinova
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Wer bei einem Rock-n-Roll-Event genretypisch gestylt sein möchte, kommt um die richtige Frisur nicht herum. Rockabilly-Frisuren gibt es viele. Doch welche haben noch immer die Nase vorn? Ganz ohne Locken und Volumen geht es natürlich auch bei den in diesem Jahr im Trend liegenden Rock-n-Roll-Frisuren nicht. Heute ist die Bandbreite an wilden Tollen jedoch größer denn je und reicht von wippenden Pferdeschwänzen bis hin zu aufgetürmten Locken.

Klassiker bleiben unaufhaltsam im Trend

Gerade bei den Rock-n-Roll-Frisuren darf es hin und wieder auch mal ein bisschen klassischer zugehen und so sind die Locken-Frisuren, die es schon in den 1950er-Jahren auf den Bühnen dieser Welt gab, weiterhin in. Mit einem dicken Lockenstab werden insbesondere die vorderen Strähnen bearbeitet sowie die an den Seiten in große Locken verwandelt, die dann mit dünnen Haarnadeln zusammengedreht und am Kopf fixiert werden. Das Einzige, was dann noch für die Rockabilly-Frisur fehlt ist das richtige Haarband.

Die legendären “Victoria Rolls” sind mit ein bisschen Übung schnell gemacht und sorgen eigentlich überall für Begeisterung. Damit sie aber richtig zur Geltung kommen, müssen sie mit Haarspray und Pomade optimal fixiert werden. Für die typischen Victoria Rolls werden nicht nur lange Strähnen gelockt, sondern auch kurze Ponys, die sich mit dem richtigen Styling-Zubehör in Windeseile auftürmen lassen. Weiterhin eignet sich diese Lockenfrisur fast für jede Haarlänge. Lange Haare können damit ebenso in Form gebracht werden wie ein Bob.

Wippender Pferdeschwanz bleibt Rockabilly-Dauerbrenner

Wer den Lockenstab nicht parat hat und eine Rock-n-Roll-Frisur sucht, die sich im Handumdrehen kreieren lässt, ist mit dem Pferdeschwanz gut beraten. Auch er erweist sich als echter Allrounder und lässt sich im Nu in Form bringen. Doch auch hier kommt es auf den Schwung an. So sollte der Pferdeschwanz beim Swingen und Drehen mitwippen. Das gelingt am besten, wenn er möglichst weit oben gebunden wird. Um den Rock-n-Roll-Look zu unterstreichen, kann anstelle eines einfachen Haargummis auch auf ein Haarband, das zur Schleife gebunden wird, zurückgegriffen werden.

Ohnehin gehören die Haarbänder und Bandanas zu den Must-Haves der Rock-n-Roll-Frisuren. Sie lassen sich entweder nutzen, um den Pferdeschwanz zu fixieren oder sie werden genutzt, um direkt auf dem Kopf für Begeisterung zu sorgen. Am besten werden die Haarbänder so geknotet, dass der Knoten entweder auf dem Kopf oder an der Seite zu sehen ist. Damit nichts verrutscht, bietet sich die Fixierung mit Bobby Pins an. Am besten wird übrigens die Rockabilly-Frisur mit einem roten Lippenstift ergänzt, der in Kombination mit diesem Styling wirklich zu jedem Typ passt.

Bunte Haarbänder mit Nostalgie-Muster dürfen nicht fehlen

Das Haarband war in den 1950er-Jahren die Styling-Lösung schlechthin. Seit wenigen Jahren erlebt es auch über die Rockabilly-Frisuren hinaus ein echtes Revival. Für die perfekte Rock-n-Roll-Frisur sollten aber bestimmte Bandana her. Ideal sind hier Modelle, die aus einem glänzenden Stoff gefertigt sind. Entweder wird hier auf zarte Farben wie Altrosa zurückgegriffen oder es landet ein knalliges Haarband auf dem Kopf. Letzteres bietet sich vor allem für Frauen mit blondem Haar an, da sich das Band hier toll absetzt. Es gibt unifarbene Modelle, aber natürlich auch eine Reihe von gemusterten Ausführungen. Ein Klassiker, der seit Jahren unerlässlich ist, ist das rote Haarband mit großen weißen Punkten.

Foto: Pixabay.com / Victoria_Borodinova

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