musikfestivals liveshot Eva Rinaldi Photography
musikfestivals liveshot Eva Rinaldi Photography

Zwar gibt es im Jahr immer wieder Phasen, an denen nur wenige Festivals geboten werden, dennoch finden sich für etwas abenteuerlustig und ungebunden weltweit großartige Veranstaltungen. Doch wer schon einmal auf einem Festival war, weiß, wie kostenintensiv dies ist und was alles vergessen werden kann bei der Vorbereitung. Damit das in Zukunft besser läuft, fassen wir vom Pressure Magazine hier das Wichtigste zusammen.

Vorbereitung ist alles

Für viele Musikfans rund um den Erdball kommt ein Festivalbesuch dem Camping gleich. Egal ob Summer Breeze, auf dem 2012 auch Sepultura – Südamerikas Metalexport Nummer eins – gastierte, die nun im Übrigen eine neue Fanbox mit Studioalben herausbringen, Ozora Festival oder Burning Man; überall ist das Kampieren Teil der Erfahrung. Das funktioniert jedoch nur, wenn tatsächlich alles Relevante dabei ist und nicht irgendwelche wichtigen Dinge daheim vergessen werden. Zumal hierdurch der Spaß am Festival selbst dann schnell verloren geht.

Bevor jedoch die Einzelheiten aufgelistet werden, darf ein Blick auf die Finanzen nicht fehlen. Denn ein Festivalbesuch belastet die Urlaubskasse mit unter ziemlich. Doch heute gibt es eine Vielzahl von Optionen, wie sich der eine oder andere Euro an Rendite erwirtschaften lässt – selbst wenn es einmal etwas schneller gehen muss. Besonders interessant sind in diesem Kontext derzeit abermals die Kryptowährungen.

Hier gibt es in der Zwischenzeit eine sehr große Auswahl an Optionen. Gerade Alternativen zu Bitcoin wie etwa Ripple, Dogecoin aber auch Chia Coin bieten sich Interessierten an. Wer Chia Coin kaufen will, der muss sich selbstverständlich mit der Analyse sowie der Prognose als auch den Möglichkeiten auseinandersetzen. Zudem stellt sich die Frage, was genau ist der Chia Coin und wie funktioniert er? Unabhängig davon ist jedoch nicht zu leugnen, dass kaum ein Investment aktuell so gute Aussichten verspricht wie die digitalen Währungen. Wer hier heute schon verantwortungsbewusst plant und investiert, kann zur kommenden Festival-Saison schon einen Gewinn erwirtschaftet haben.

Was muss mit auf ein Festival?

Eines vornweg: Es ist sinnvoll, nur das mitzunehmen, was wirklich auch gebraucht werden kann. Zum Einpacken eigenen sich am besten Rucksäcke oder große Taschen, die auch auf dem Rücken getragen werden können. Wer mit Freunden zusammen fährt, sollte sich gemeinsam organisieren. So wird Doppeltes vermieden. Darüber hinaus ist es wichtig, Müllsäcke mitzunehmen, um das eigene Camp stets sauber halten zu können.

Für das Camping werden gebraucht:

  • Zelt
  • Luftmatratze oder Isomatte
  • Schlafsack
  • Heringe und Hammer
  • Sicherheitsschloss
  • Taschenlampe
  • Laternen
  • Campingkocher
  • Kohle und Grillanzünder
  • Kochutensilien
  • Campingtisch und Campingstühle
  • Decken
  • Interessant für die Körperpflege:
  • Zahnbürste sowie Zahnpasta
  • Handtuch
  • Haar- und Körperpflegeprodukte
  • Make-up
  • Rasierer
  • Handspiegel
  • Taschentücher
  • Kleidung für jedes Wetter:
  • T-Shirts und Oberteile
  • Lange und kurze Hose/Rock oder Kleid
  • Wetterfestes und legeres Schuhwerk
  • Leichte Jacke
  • Allwetter-Jacke
  • Regenjacke
  • Unterwäsche
  • Accessoires
  • Kopfbedeckung für Regen oder besonders heiße Tage

Lebensmittel:

Generell eignet sich hier alles, was lange hält und sehr einfach zubereitet ist. Außer natürlich, man will mit den Freunden am Festival ordentlich aufkochen.

Selbstverständlich ist es nötig, diese Liste zu individualisieren. Der eine braucht noch Haargummis, ein andere kann nicht ohne Kühlbox. Auch ist das, was zum Mitnehmen möglich ist, abhängig von der jeweiligen Veranstaltung. So dürfen bei manchen Festivals etwa keine Fahnenstangen aufgestellt werden, andere verbieten Glas und wieder andere untersagen Petroleum-Lampen. Insofern ist diese List lediglich eine Basis, die für jedes Festival entsprechend erweitert werden kann.

Foto Credits: Eva Rinaldi Photography