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In Zeiten von Castingshows, One-Hit-Wonder und wehmütigen Pop-Balladen bietet DRAGONSFIRE die harte Abwechslung – laut, gradlinig und schnell!

Vor dem Release ihrer neuen Scheibe „Speed Demon“ haben wir uns mit Thassilo und Jan im Interview getroffen und konnten schon mal in das neue Album reinhören. Kurzum: Es lebe der Metal!

Wir treffen uns heute hier im Jugendzentrum in Riedstadt nicht ohne Grund….

Thassilo: Ja, wir spielen heute unser erstes Konzert in diesem Jahr nachdem wir im Dezember unsere neue Platte aufgenommen haben.

Seit Dezember ist die Scheibe also wirklich schon fix und fertig im Kasten?

Thassilo: Der letzte Aufnahmetag war der 22.12. und dann noch das Mixing und Mastering Anfang Januar.

Aber das richtige Release ist ja erst in 2 Wochen.

Thassilo: Ja, wir wollten noch ein bisschen Zeit für die Promotion. Du brauchst halt immer ein bisschen Vorlauf für Bemusterung, Magazine und Promo.

Deshalb treffen wir uns heute nicht zur Release-Party sondern zur Pre-Release-Party?

Jan: Wir hatten den Releasetermin im Alexander the Great in Mainz schon relativ früh ausgemacht, doch dann bat uns Sebi vom Metal Inferno Festival in Paderborn (Anm. der Redaktion: Sebastian Kivelitz, Veranstalter des Festivals) dort zu spielen. Weil das Release für später geplant war mussten wir uns etwas einfallen lassen. Da wir die neue CD nicht mehr mit unserer bisherigen Plattenfirma gemacht haben und wir jetzt tun und lassen können, was immer wir wollen (grinst), bot sich dieses Pre-Release einfach an. Und Kai, der Chef von dem Laden hier (Anm. der Redaktion: Kai Faßnacht vom Riedstadter Jugendzentrum), liegt uns schon seit Jahren in den Ohren, dass wir hier spielen sollen. In dem Kontext bot sich das einfach an und deshalb spielen wir heute hier die Pre-Release Show mit dem neuen Album. Das macht auch Sinn, wir haben mitunter die neuen Songs noch nicht live gespielt.

Ist das ein Test heute?

Jan: Nö! / Thassilo: Ja!

Wie jetzt?

(Gelächter)

Thassilo: Ja schon, wir wollen natürlich wissen wie die Songs ankommen. Wir haben schon zwei Songs live gespielt, und die sogar vor der finalen Aufnahme, nämlich bei den Rebellion-Shows im November. Test ist vielleicht etwas übertrieben. Ich glaube nicht, dass irgendwas schiefgehen wird, aber die Songs werden heute halt zum ersten Mal präsentiert.

Jan:

Das erste Mal in der Studioversion! Einige Songs haben sich davor schon ein bisschen anders angehört. Nicht viel anders, aber schon ein bisschen.

Wie heißt denn das gute Stück eigentlich?

Thassilo: Die CD heißt „Speed Demon“!

Und so heißt auch der erste Song auf der Scheibe, nicht wahr?

Thassilo: Ja, er ist unser Opener! Der Song stand damals schon aber wir haben noch nach einem Albumtitel gesucht, sogar überlegt ob wir es nicht einfach nur DRAGONSFIRE nennen. Das war uns dann aber doch zu … Scheiße (lacht). Das Album brauchte schon einen richtigen Titel und da stach der erste Song heraus. Das Cover gab es zu dem Zeitpunkt schon eine Weile, es passt perfekt zum Titel und so lief das letztendlich gut zusammen.

 

Was verbindet euch außer dem Titel noch mit MICHAEL JACKSON?

Thassilo: (lacht) Mein erstes Live Konzert war Michael Jackson, Dangerous Tour 1990, oder wann das war.

 

Schämst Du dich dafür oder bist du stolz drauf?

Thassilo: Nee, das war schon cool! Und für etwas, was du mit 10 oder 11 gemacht hast, brauchst du dich nicht zu schämen.

Jan: Ich sag da jetzt nichts dazu!

Wieso?

Jan: Wenn du mit 9 dein TANKARD-Shirt schon selbst gemalt hast, da fällt dir zu Michael Jackson halt nichts ein!

Wer war denn für die Graphik des Covers verantwortlich?

Thassilo: Das war wieder Timo Wurz, der auch schon das Cover von „Metal Services“ kreiert hat. Wir haben ihm gesagt was wir ungefähr wollen. An der ersten groben Skizze mussten wir auch schon nicht mehr viel ändern.

Das heißt, das Cover war zuerst da? Und als es um den Albumtitel ging habt ihr festgestellt, dass es wie die Faust aufs Auge passt?

Thassilo: Ja, genau! Und um genau zu sein, das Cover war tatsächlich als allererstes fertig.

Jan: Die ersten Ideen – das ist schon 1,5 Jahre her!

Wie lange habt ihr denn an „Speed Demon“ geschrieben?

Thassilo: Das Songwriting wurde immer wieder unterbrochen. Wir mussten einen neuen Gitarristen einarbeitet und der musste natürlich erst einmal die alten Songs lernen. Wir haben dann aber effektiv im Sommer angefangen. Das war dann auch der Zeitpunkt wo uns das finale Cover schon vorlag und wir uns gesagt haben: Jetzt müssen wir das Ding auch füllen! (lacht) Ursprünglich hatten wir ja auch schon viel früher geplant ins Studio zu gehen, das hat dann aber aus besagten Gründen nicht geklappt.

A propos neuer Gitarrist… Heute im JUZ ist euer früherer Gitarrist Matthias dabei! Was hat es damit auf sich?

Jan: Matthias hilft uns für die nächsten 6 Shows aus. Als Oli vor ungefähr 1,5 Jahren bei uns einstieg hat er unterschätzt, was es heißt bei DRAGONSFIRE Gitarrist zu sein. Und dann kam bei ihm noch ein beruflicher Wechsel usw. dazu.

Was bedeutet es denn Gitarrist bei euch zu sein?

Jan: Das heißt, du spielst mind. 20 bis 30 Shows pro Jahr, du probst ziemlich viel und du musst auch ziemlich viel proben. Wie soll ich es sagen (grinst): So etwas wie Urlaub und private Planung werden dann äußerst ungern gesehen! Ja ich weiß, aber das muss man auch wirklich mal so knüppelhart sagen! Entweder du spielst dreimal im Jahr auf irgendeinem Geburtstag, in einer Garage oder du bemühst dich aktiv um Shows und spielst quer durch Europa. Deshalb vertritt jetzt der Matthias unseren Gitarristen, im Mai steigt dann Sebastian Bach ein. (grinst)

Ihr grinst beide so… Sollte ich den kennen?

Jan: Nee, aber der heißt halt wirklich so wie der SKID ROW-Fronter. Rolf (Anm. der Redaktion: Rolf Munkes von den Empire Studios) hat uns damals den Tipp mit Sebastian gegeben, dass er ein guter Gitarrist ist, der auch mehr machen will und aktuell eine Band sucht.

Die Chemie passt?

Jan: Absolut! Das ist voll easy! Aber das war und ist es mit Oli auch. Wenn es nicht mehr passt, dann musst du überlegen wie es weitergeht.

Das heißt, Matthias überbrückt aktuell bis Sebastian fit ist?

Thassilo: Nein, wir sind eigentlich schon seit Januar regelmäßig mit Sebastian im Proberaum. Aber er hat aktuell nen neuen Job angenommen, wo ausgerechnet zwei Auslandstermine auf zwei Gigs fallen. Da kommt er nicht drumrum! Später lässt sich das dann ja planen, aber bei einem neuen Job musst du halt erst einmal hinterher sein. Deshalb ist jetzt auch Matthias für die nächsten Shows dabei! Damit haben wir alle Planungssicherheit, dann ist das auch kein Ding mehr und läuft.

Jan: Wir haben schon wieder so viele Shows für dieses Jahr ausgemacht, da kommt es auf diese sechs jetzt auch nicht an.

Thassilo: Sebastian kommt zum Zug, auf jeden Fall! (lacht)

Ihr seid jetzt eine Weile runter von der Stage, im wahrsten Sinne des Wortes!

Jan: Die längste Pause der Bandgeschichte!

Wenn man jetzt noch dazu weiß, dass ihr die Studioarbeiten vor Weihnachten schon abgeschlossen habt, wolltet ihr tatsächlich mal Pause machen?

Jan: Im November haben wir ja noch jedes Wochenende zwei Shows gespielt. Am 30. November wurde dann das Schlagzeug im Studio aufgebaut und los ging es. Ohne Label musst du auch für manche Dinge erst einmal Strukturen schaffen. Du musst dich um Interviewpartner bemühen (grinst), du musst Promotion organisieren bis das dann läuft. Und da wir wussten dass Oli geht, ging es natürlich auch darum, den neuen Gitarristen einzuarbeiten. Da mussten wir uns die Zeit einfach nehmen.

Das heißt, dass ihr jetzt schon seit drei Monaten mit den Hufen scharrt?

Jan: Das war hart, echt hart!

Thassilo: Solange warten ist echt blöd! Der letzte Auftritt war Ende November und es war wirklich noch nie solange Pause! Da wartest du echt, dass es endlich weiter geht!

Jan: Tatsache ist, dass jeder von uns völlig geil ist auf heute und völligst geil auf nächste Woche und in zwei Wochen usw. weil da schon überall wieder Shows anstehen. Von daher war die Pause vielleicht gar nicht so verkehrt. Ich kann mich nicht erinnern wann ich das letzte Mal so hungrig war endlich wieder zu spielen!

Denk ich mir! Vor allem weil ihr ja eine extrem spielfreudige Band seid! Aber lasst uns nochmal ein bisschen mehr auf die neue Scheibe eingehen. Was unterscheidet die neue von den letzten beiden?

Thassilo: Lass uns erst mal was zu den Gemeinsamkeiten sagen! Es ist auf jeden Fall eine DRAGONSFIRE Scheibe, das wirst du sofort hören wenn du sie einlegst. Es geht in gewisser Weise da konsequent weiter, wo wir mit den letzten aufgehört haben. Sie ist vielleicht an manchen Stellen ein bisschen verspielter, was die Gitarren angeht, aber an anderen Stellen auch wieder gradliniger, was die Struktur angeht. Die Songs sind wieder eingängig und partytauglich. Es sind ein paar nette Gags mit drauf, wie der „Steel Eel“ mit dem Gastsänger von IRON FATE und Rolf selbst hat dann auch zur Gitarre gegriffen und ein Solo eingezimmert. Eine Liveversion von „Warrior“ – unserer allerersten EP, die es mit mir am Gesang ja so auch noch nicht gab… Fällt dir noch was Schlaues ein, Jan?

Jan: Klar! Du brauchst nicht drei gleiche Alben aufzunehmen. Wir dachten „Visions“ wird schwer zu toppen, dann packst du das und bringst die „Metal Services“. Aber bei „Speed Demon“ habe ich das Gefühl, dass es die stärkste Platte ist. Man merkt eben auch, dass wir seit acht Jahren zusammen spielen und dass es ein Stück erwachsener geworden ist.

Erwachsener? DRAGONSFIRE wird erwachsen?

Jan: An musikalischen Stellen auf jeden Fall! Ich glaube, ich habe noch nie so songdienlich Schlagzeug gespielt, wie auf der neuen Scheibe. An der einen oder anderen Stelle habe ich das eigene Ego einfach ein bisschen zu Gunsten der Songs eingedampft.

Thassilo: Man muss sich nichts mehr beweisen.

Wie läuft denn der Songwriting Prozess?

Thassilo: Verschieden! Oft sind wir im Proberaum und es fällt jemandem was Schlaues ein und es werden einfach ein paar Riffs aufgenommen. Vieles passiert aber auch bei mir zu Hause. Ich hab Homerecordingtechnisch dort einiges und arbeite dann mit Timo daran weiter.

Ihr fangt aber mit der Musik an, d.h wenn das Grobgerüst steht kommt der Text?

Thassilo: Ja, meistens ist das so! Bei zwei Songs war das anders u.a „Steel Eel“ und manchmal läuft es auch parallel, wie bei „Speed Demon“. Den einen Part des Songs haben wir schon ewig vor uns hergetragen und wussten nicht so Recht wie wir aus der Nummer wieder herauskommen… Geiles Riff, aber was passiert dann? (lacht) Meist ist das ein ganz verzahnter Prozess, in dem jeder mal seinen Senf dazu gibt!

Jan, du wohnst und arbeitest nun schon seit einiger Zeit nicht mehr hier. Wie oft könnt ihr dann noch proben?

Jan: Alle zwei Wochen!

Thassilo: Und wenn es akut wird auch jede Woche!

Jan: So ist es halt: Alles für den Dackel, alles für den Club! Irgendwann ziehst du jobtechnisch um, dann ziehst du frauentechnisch nochmal um. Aber es ist halt auch meine Band. Und ich könnte es mir gar nicht anders vorstellen, diese Band ist halt einfach die Band!

Wie viele Songs sind denn auf der Scheibe?

Thassilo: Es sind acht Songs drauf, also eher eine kurze Scheibe und die eine Nummer „Steel Eel“ ist sogar nur 1:40 lang. Die Scheibe war zunächst nur als EP geplant, aber wir wollten auch nichts weglassen. Der „Steel Eel“ war sogar als Hidden Track geplant. Aber als der Song aufgenommen war fanden wir es viel zu gut, um es hintendran irgendwo zu verstecken. Dann kam im Oktober noch die Liveaufnahme von „Warrior“ auf dem „Chance for Metal“-Festival dazu und so ist es eben ein Minialbum geworden.

Jan: Wir haben ja auch relativ früh den Entschluss gefasst, dass wir die neue CD in Eigenregie machen. Und ab einem gewissen Punkt musst du die Sache dann auch ökonomisch betrachten.

Thassilo: Und das ist jetzt ein Experiment sozusagen!

Jan: Wir haben keine Ahnung ob das genauso gut, besser oder schlechter läuft wie mit Label. Klar war auch wichtig, dass unsere letzte CD 2010 erschienen ist und wir endlich was Neues raus bringen wollten. Vielleicht machen wir auch jetzt einfach öfters eine EP, denn du hast sechs Songs einfach schneller fertig als 12. Da wir so viel live spielen, kommt das Songwriting manchmal einfach zu kurz.

Thassilo: Und bevor man sich unter Druck setzt, zwanghaft noch ein paar Songs zu schreiben, haben wir jetzt acht echt coole und lassen es einfach dabei!

Seid ihr mit der neuen Scheibe im Gepäck denn jetzt wieder auf der Suche nach einem neuen Label?

Thassilo: Erst mal schauen wir, wie es läuft! Wir hätten uns ja längst darum kümmern können, aber das haben wir bewusst vermieden.

Jan: Pure Steel, unsere frühere Plattenfirma, hat uns auch angeboten, die neue Scheibe mit ihnen zu machen. Aber wir haben uns ganz bewusst dafür entschieden diesmal alle Kanäle bei uns zu belassen.

Das heißt aber auch mehr Aufgaben für Euch!

Thassilo: Im Moment ist es schwierig absehbar, inwieweit das Label für uns wichtig ist, weil sich auch der Musikmarkt so sehr verändert. Stichwort digitaler Vertrieb, Onlineverkäufe, Bestellungen über Homepages, usw. Das können wir auch selber stemmen.

Jan: Die meisten Platten verkaufst du nun mal live! Das ist einfach so. Für uns war natürlich auch wichtig die Dinge selbst zu machen, weil wir sie besser steuern können, und in die Kanäle drücken, wo wir das haben wollen.

Zurück zum Spielfreudig: Was ist denn für dieses Jahr bereits in der Pipeline?

Jan: „Chance for Metal“-Festival im Mai in Andernach über zwei Tage und im Oktober in Riedstadt.

Thassilo: Das ist praktisch dann die Fortführung des Rüsselsheimer Festivals.

Jan: Wir sind im Sommer dann natürlich noch auf einigen OpenAir Geschichten…

Thassilo: … auch auf dem Metaller Grillen.

Jan: Im November ist dann jedes Wochenende etwas mit den Koblenzer Jungs von STEEL PREACHERS geplant und das „Metal & Durst Ding 2013“!

Und so wie wir euch kennen ist das noch lange nicht das Ende der Planung, oder?

Jan: Genau: Leipzig In Flammen, Ludwigsburg in der Rockfabrik usw.

Und alle aktuellen Termine findet man bestimmt auf Eurer Homepage unter www.dragonsfire.de, oder?

Jan und Thassilo: RICHTIG!

Jan: Ich merke gerade, ich hab die Termine noch gar nicht alle auf dem Schirm, mir fallen jetzt immer mehr ein. Das läuft jetzt alles an. Aber wir sind aktuell bei ca. 20 Konzerten.

Und es ist noch kein Ende in Sicht?

Jan: Nee!

Was ihr in den letzten drei Monaten nicht gemacht habt holt ihr also ab sofort gehörig nach?

Jan: Auf jeden Fall! Unser Motto ist auch nach wie vor: Wenn du uns buchst, werden wir kommen! Das ist einfach so! Wir wollen live spielen. Sorry, aber neue Scheibe hin oder her, am geilsten ist es einfach, wenn du auf der Bühne stehst und spielst. Wir haben jedes Mal tierisch viel Spaß, du lernst nette Leute kennen, triffst alte Bekannte wieder und hast einfach eine gute Zeit. Das ist worum es einfach geht.

Ich finde das ist ein super Schlusssatz, aber wenn ihr noch was hinzufügen wollt, dann los!

Thassilo: Ich muss pinkeln!

(Gelächter)

Jan: Also ich hätt da wirklich noch was: Mir wäre es schon ein Anliegen, dass sich auch ein breites Publikum mal mit unserer Musik auseinandersetzt, in unsere neue CD reinhört und damit auch unser eigenes Geschäftsmodell unterstützt. (grinst)

Thassilo: Ich halt mal den Flyer marketingtechnisch ins Mikrophon! (lacht)

Ok, das haben wir jetzt ein bisschen außer Acht gelassen, also los! Dann definiert mal eure Musik!

Jan: Wir spielen Heavy Metal!

Thassilo: Es gibt ja auch nicht mehr viele Bands, die klassischen Heavy Metal machen.

Old School Metal?

Jan: Da haben wir doch schon wieder dieses Ding! Es werden einfach acht Milliarden Genres ausgepackt: Old School Metal, Old School Trash, 80’s Trash, …. Wenn ich an unsere Musik denke, dann denke ich an Heavy Metal.

Thassilo: Und wenn ich an eine Metal Band denke, denke ich an Iron Maiden. Wir klingen jetzt nicht wie Maiden, aber es ist wenigstens die grobe Richtung.

Jan: Wenn mich Leute fragen, die so gar keine Ahnung von der Musik haben, dann sag ich einfach MOTÖRHEAD meets MAIDEN!

Und wer wissen will, wie sich das dann anhört, dem können wir nur empfehlen: Reinhören lohnt sich!

Die aktuellen Termine inkl. Hörproben zur neuen Scheibe findet ihr unter:

www.dragonsfire.de

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